Suchmaschinenoptimierung - die Veränderung ist die einzige Konstante

"Google möchte einfach, dass Webdesigner ansprechende, für den Kunden gut lesbare Websites gestalten", so der Tenor des US-Weltkonzerns. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Wir erklären, was 2021 und auch darüber hinaus der letzte Schrei beim Thema Suchmaschinenoptimierung ist.

Fact 1: Videocontent bringt die Website nach vorn

Der ungebremste Run auf Bewegtbild macht sich auch in Sachen SEO bemerkbar. Videocontent schafft Mehrwert für den User und damit auch positive Google-Rankings. Ein Video kann außerdem Probleme von Kunden anschaulich und schnell lösen. Aus diesem Grund finden sich Millionen von YouTube-Tutorials zu einer Vielzahl von Themen. Apropos YouTube: Beim zu Google gehörenden Videoportal handelt es sich mittlerweile gemessen an Nutzerzahlen und Suchanfragen um die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Füttern Sie Ihren YouTube-Account daher mit Videos - Google wird es Ihnen danken.

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Fact 2: Sprich mit mir! Voice-Search wird immer wichtiger

Namen wie Alexa oder Siri sind mittlerweile jedem bekannt. Die Sprachassistenten zählen bei immer mehr Menschen zu den regelmäßigen Gesprächspartnern. Demzufolge werden diese natürlich auch für Google-Suchen genutzt. Bei der Optimierung für Voice-Search ist darauf zu achten, dass die Contents aus Sätzen bestehen, die im täglichen Sprachgebrauch vorkommen. Hier gilt: Eine in sich geschlossene Syntax ist wichtiger als einzelne Keywords. Wenn Menschen sprechen, tun sie dies naturgemäß in ganzen Sätzen. Eine passende Sprachsuche wäre beispielsweise diese: "Wo bekomme ich günstige Kreditzinsen?" Anders sieht die schriftliche Suche am Gerät aus: "Kreditzinsen günstig".

Fact 3: Mobile Darstellung wird immer wichtiger

Immer mehr Menschen nutzen einfach das Smartphone zum Surfen im Internet. Weltweit stammen derzeit schon mehr als die Hälfte aller Seitenaufrufe von Mobilgeräten. Im kostenlosen Test von Google lässt sich leicht herausfinden, wie gut die eigene Website für den mobilen Zugriff optimiert ist. Zusätzlich muss Google auch alle URLs crawlen dürfen, um Benutzerinteraktionen wie Wischen oder Klicken wahrnehmen zu können.

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